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	<title>Musiknacht Köln</title>
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		<title>DJ Wendehals und Zombie-Attacken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Wendehals]]></category>

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		<description><![CDATA[Das K&#246;lner Kulturprogramm f&#252;r den kommenden Monat k&#246;nnte kaum vielf&#228;ltiger sein. ksta.de sagt, was Sie nicht verpassen sollten.
	Das Soma-Festival, von manchem f&#252;r dieses Jahr abgeschrieben, f&#228;llt doch nicht aus, es fusioniert mit dem Camp Rhythmusgymnastik und findet vom 6. bis zum 8. August erstmalig in der Papierfabrik statt, neben Technotronic haben sich der Bassist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="" height="150" hspace="10" src="http://www.musiknacht-koeln.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_2046814_XS.jpg" vspace="10" width="200" />Das K&ouml;lner Kulturprogramm f&uuml;r den kommenden Monat k&ouml;nnte kaum vielf&auml;ltiger sein. ksta.de sagt, was Sie nicht verpassen sollten.<br />
	Das Soma-Festival, von manchem f&uuml;r dieses Jahr abgeschrieben, f&auml;llt doch nicht aus, es fusioniert mit dem Camp Rhythmusgymnastik und findet vom 6. bis zum 8. August erstmalig in der Papierfabrik statt, neben Technotronic haben sich der Bassist und der S&auml;nger der Beatsteaks angesagt, die als DJ-Team Fra Diavolo auflegen werden. Alles gut und sch&ouml;n &#8211; aber die wahre &Uuml;berraschung im Line-up ist: Am Samstag soll Gottlieb Wendehals auftreten, gemeinsam mit den Discjockeys Powerfun und Bleibtreuboy. &bdquo;Kein Witz&ldquo;, beteuern die Veranstalter. Werner B&ouml;hm, wie Wendehals eigentlich hei&szlig;t, hatte in den Siebzigern eine Band, bei der Udo Lindenberg am Schlagzeug sa&szlig;, 2004 ging er ins erste RTL-Dschungelcamp. Bekannt wurde er allerdings in den Achtzigern als Spa&szlig;macher mit schwarz-wei&szlig;em Jackett, Gummi-Huhn unterm Arm &#8211; und dem Kracher &bdquo;Polon&auml;se Blankenese&ldquo;.</p>
<p>	Unsere zweitliebste Veranstaltung des Monats gibt&#39;s im Odonien: das Zombieverteidigungsseminar (siehe Kasten rechts unten). Ein ehemaliger Teilnehmer versicherte uns die Nachhaltigkeit des Seminars: &bdquo;Die Fortbildung und das Zertifikat habe ich vor 2 Jahren gemacht. Die erworbenen Kenntnisse helfen mir heute t&auml;glich im Alltag.&ldquo;</p>
<p>	Bleibt gerade noch Platz f&uuml;r einen Jauchzer: Jippie, Cocorosie kommen nach K&ouml;ln. Die Casady-Schwestern, die gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftigen, aber dann bezaubernden Avantgarde-Indie-Pop machen, treten zwar erst am 4. November im Gloria auf. Aber Vorfreude ist das Sch&ouml;nste. Und so viele Tickets wird&#39;s ja auch nicht geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1280133198703.shtml</p>
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		<title>Kölner Musiknacht 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknacht 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Nacht, 100 Konzerte, 25 Spielorte: Am 25. September werden K&#246;lner Musiker und Ensembles wieder zahlreiche Besucher erfreuen, wenn zum 6. Mal die K&#246;lner Musiknacht stattfindet.
	8 Stunden lang, von 18 &#8211; 2 Uhr, dauert der Musikmarathon, der &#252;ber das ganze innere Stadtgebiet verteilt ist und an den verschiedensten Orten stattfindet, vom altbew&#228;hrten Konzertsaal im Stadtgarten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Nacht, 100 Konzerte, 25 Spielorte: Am 25. September werden K&ouml;lner Musiker und Ensembles wieder zahlreiche Besucher erfreuen, wenn zum 6. Mal die K&ouml;lner Musiknacht stattfindet.</p>
<p>	8 Stunden lang, von 18 &#8211; 2 Uhr, dauert der Musikmarathon, der &uuml;ber das ganze innere Stadtgebiet verteilt ist und an den verschiedensten Orten stattfindet, vom altbew&auml;hrten Konzertsaal im Stadtgarten, &uuml;ber verschiedene Kirchen bis hin zum Institut Francais auf dem Sachsenring. Musikalischer Fokus liegt dabei wie immer auf der Neuen Musik, dem Jazz, der Weltmusik und, dieses Jahr mit besonderem Schwerpunkt bei rund 30 Veranstaltungen, auf der Alten Musik.</p>
<p>	Veranstalter der Musiknacht ist der Initiativkreis Freie Musik (IFM). Bestehend aus &uuml;ber 400 freiberuflichen professionellen K&ouml;lner Musikerinnen und Musikern, Ensembles und Veranstaltern.</p>
<p>	Die Eintrittskarten sind f&uuml;r 15,- Euro im Vorverkauf erh&auml;ltlich bei K&ouml;lnTourismus und bei K&ouml;ln Ticket sowie bei allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen. Weiterhin wird es spezielle Kombitickets geben, zum einen f&uuml;r die Musiknacht und die photokina f&uuml;r 24,- Euro und f&uuml;r die Musiknacht und die Theaternacht (2. Oktober) f&uuml;r 28,40,- Euro.<br />
	Orte</p>
<p>	Alte Feuerwache<br />
	Altes Pfandhaus<br />
	Antoniterkirche<br />
	Belgisches Haus<br />
	C. Bechstein Center<br />
	Domforum<br />
	Eigelsteintorburg Herz-Jesu-Kirche<br />
	Hochschule f&uuml;r Musik und Tanz<br />
	Institut Francais K&ouml;ln<br />
	Kart&auml;userkirche<br />
	K&ouml;lner Philharmonie<br />
	Kunst-Station Sankt Peter<br />
	Loft<br />
	Lutherkirche<br />
	Moltkerei<br />
	Oberlandesgericht<br />
	photokina Visual Gallery<br />
	St. Agnes<br />
	St. Andreas<br />
	St. Ursula<br />
	Schoke Fl&uuml;gel und Pianos<br />
	Stadtgarten<br />
	Tenri Kulturwerkstatt<br />
	WDR Funkhaus</p>
<p>	Quelle: http://www.koeln-journal.de/index/seite/Aktuelles/artikel/6382451/dokument/6382450/datei/koelner_musiknacht_2010.html</p>
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		<title>Höllenlärm und Engelsklang</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engelsklang]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den fr&#252;hesten Abblldungen von Musikinstrumenten geh&#246;rt die Sackpfeife. Hirten erfreuen das Jesuskind in der Krippe mit ihrem Spiel darauf. Auch im K&#246;lner Dom sind insgesamt 17 bisher bekannte Darstellungen von Dudels&#228;cken zu finden. Die Musiker des Solinger Ensembles Spillyck haben jetzt zu diesen Musikanten ein faszinierendes CD-Projekt eingespielt: Pipers Cathedral.
	&#8222;Spillyck&#8220; ist ein Ensemble, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den fr&uuml;hesten Abblldungen von Musikinstrumenten geh&ouml;rt die Sackpfeife. Hirten erfreuen das Jesuskind in der Krippe mit ihrem Spiel darauf. Auch im K&ouml;lner Dom sind insgesamt 17 bisher bekannte Darstellungen von Dudels&auml;cken zu finden. Die Musiker des Solinger Ensembles Spillyck haben jetzt zu diesen Musikanten ein faszinierendes CD-Projekt eingespielt: Pipers Cathedral.</p>
<p>	&bdquo;Spillyck&ldquo; ist ein Ensemble, das sich der Pflege der alten Musik und vor allem des bei uns praktisch vergessenen Dudelsacks widmet. Denn Cornamuse und Bagpipe sind keineswegs Instrumente, die es nur in Schottland oder Frankreich gibt &#8211; auch in Deutschland hatten die Sackpfeifen eine lange Tradition, bis sie aus der Mode kamen.</p>
<p>	Rund um den Dudelsackspieler Rafael Daun musizieren Christian Starke (Dudels&auml;cke, Blockfl&ouml;ten, Schalmei u.a.), Ruthilde Holzenkamp (Akkordeon, Kleinperkussion) und Th&oacute;rralf Schuh (Perkussion) sowie als Gast der bekannte Harfenist Tom Daun. Jeder, der die Daun-Br&uuml;der jemals im Konzert geh&ouml;rt hat, wei&szlig;, dass er sich bei &bdquo;Pipers Cathedral&ldquo; auf ein ausgesprochen spannendes Musikprojekt freuen kann.<br />
	Wie kommt der Dudelsack in den Dom?</p>
<p>	&bdquo;Dudelsack &#8211; schon dem Namen des Instrumentes haftet etwas Derbes, fast Vulg&auml;res an. Ist Dudeln nicht ein Synonym f&uuml;r die nervigen Kl&auml;nge, die uns entgegenschallen, wenn wir Ruhe suchen? Auch der Sack ist heute eher als Schimpfwort im Gebrauch&ldquo;, so Tom Daun. &bdquo;Aber wie kommt dann der Dudelsack in den K&ouml;lner Dom?&ldquo; Mehr als 17 Dudelsack-Darstellungen aus den vergangenen 700 Jahren finden sich im Inneren und an der Fassade der m&auml;chtigen rheinischen Kathedrale: in Fenstermalereien und Bodenmosaiken, Steinskulpturen und Holzschnitzereien.</p>
<p>	Gespielt wird das Instrument von Tanzmusikanten und teuflischen Mischwesen aus Mensch und Tier, aber auch von Hirten und Engeln. &bdquo;In der Vergangenheit war der Dudelsack beides, mal argw&ouml;hnisch be&auml;ugtes Musik-Werkzeug der Unterschicht, mal Instrument der Engelsch&ouml;re. Man spielte ihn zu Saufgelagen, aber ebenso zur Begleitung frommer Ges&auml;nge im Gottesdienst&ldquo;, erl&auml;utert Tom Daun.</p>
<p>	Also haben die &bdquo;Spillyck&ldquo; den Dudelsackbl&auml;sern im K&ouml;lner Dom jeweils Musikst&uuml;cke zugedacht &#8211; angefangen mit der ber&uuml;hmten Hymne &shy;&bdquo;Highland Cathedral&ldquo;, die 1982 von den beiden deutschen Musikern Michael Korb und Uli Roever komponiert wurde. Bearbeitungen von Weihnachtsliedern m&uuml;ssen sein, sind doch viele der Dudelsackbl&auml;ser im K&ouml;lner Dom Hirten. Dazu kommen mittelalterliche T&auml;nze, attraktive Neukompositionen, Bearbeitungen ber&uuml;hmter St&uuml;cke wie H&auml;ndels &bdquo;Pifa&ldquo; und von Heiligenges&auml;ngen f&uuml;r St. Georg und St. Michael sowie des Liedes der Jakobspilger. Es fehlen auch nicht die Variationen &uuml;ber &bdquo;Lieber Augustin&ldquo; des bergischen Komponisten Johann Wilhelm Wilms (1772 &#8211; 1847), dessen Wiederentdeckung den &bdquo;Spillyck&ldquo; am Herzen liegt.</p>
<p>	Die &bdquo;Spillyck&ldquo; er&ouml;ffnen ein reizvolles musikalisches Universum, das nicht nur beim H&ouml;ren anregend ist &#8211; im liebevoll illustrierten Begleitheft erf&auml;hrt der Musikfreund ebenfalls viel Neues. Zum Beispiel, woher der Name K&ouml;bes f&uuml;r die k&ouml;lschen Kellner kommt: K&ouml;ln war im Mittelalter eine wichtige Station auf dem Jakobspilgerweg nach Santiago de Compostela. Um ihre Reisekasse aufzubessern, halfen manche Jakobspilger ein paar Tage lang in einer der bereits damals zahlreichen Brauereien in der K&ouml;lner Altstadt aus. Wegen der vielen wechselnden Gesichter und der fremdl&auml;ndischen Namen sollen die K&ouml;lner Stammg&auml;ste sich angew&ouml;hnt haben, solche Kellner der Einfachheit halber nur &bdquo;K&ouml;bes&ldquo; zu rufen &#8211; nach ihrem Schutzheiligen.</p>
<p>	Der Dudelsack-Experte Dr. Fritz Schneider erl&auml;utert die Darstellungen des Instruments im K&ouml;lner Dom. Daneben steht jeweils ein kleiner Lageplan, so dass man die Abbildungen bei einem Besuch der Kathedrale auch wiederfinden kann.</p>
<p>	Das Projekt ist gleicherma&szlig;en ambitioniert und bezaubernd &#8211; und spricht Mittelalter-Freunde ebenso an wie Celtic-Music-Fans und nat&uuml;rlich alle, die mehr &uuml;ber die Musik- und Kulturgeschichte unserer Region erfahren wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.derwesten.de/wp/region/Hoellenlaerm-und-Engelsklang-id3485566.html</p>
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		<title>Kölner Angriff auf iTunes</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Simfy]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r ein paar Euro im Monat verspricht ein junges Unternehmen aus Ehrenfeld unbegrenzten Zugriff auf Millionen Songs &#8211; immer und &#252;berall. Das Gesch&#228;ftsmodell von &#8222;Simfy&#8220; k&#246;nnte die Musikbranche revolutionieren.
	Christoph Lange sitzt neben seinem Kommilitonen Steffen Wicker und hat Bauchschmerzen. Ihnen gegen&#252;ber wartet ein Dutzend Plattenfirmen-Managern mitsamt Verst&#228;rkung aus ihrer Rechtsabteilung auf das, was ihnen diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="Simfy" height="161" hspace="10" src="http://www.musiknacht-koeln.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_232268_XS.jpg" vspace="10" width="200" />F&uuml;r ein paar Euro im Monat verspricht ein junges Unternehmen aus Ehrenfeld unbegrenzten Zugriff auf Millionen Songs &ndash; immer und &uuml;berall. Das Gesch&auml;ftsmodell von &bdquo;Simfy&ldquo; k&ouml;nnte die Musikbranche revolutionieren.</p>
<p>	Christoph Lange sitzt neben seinem Kommilitonen Steffen Wicker und hat Bauchschmerzen. Ihnen gegen&uuml;ber wartet ein Dutzend Plattenfirmen-Managern mitsamt Verst&auml;rkung aus ihrer Rechtsabteilung auf das, was ihnen diese zwei BWL-Studenten vorzuschlagen haben: Eine Liaison mit dem gr&ouml;&szlig;ten Feind. Mit dem Internet. Spontan begeistert sind die Manager nicht gerade: Zwei Jahre ist das jetzt her, zwei Jahre voller z&auml;her Verhandlungen, dann sagten die Plattenbosse &bdquo;Ja&ldquo; sagten zum Vorschlag der Studenten.</p>
<p>	Denn die beiden jungen M&auml;nner lieferten ihnen eine Idee, die aus dem Feind einen Komplizen machen k&ouml;nnte: Eine Idee, mit der das Internet das Gesch&auml;ft der Plattenfirmen nicht l&auml;nger kaputtmachen &ndash; so n&auml;mlich sehen das die Plattenfirmen &ndash; sondern antreiben w&uuml;rde. Die Musik, die die Labels verkaufen wollen, gibt es n&auml;mlich im Netz kostenlos zum Herunterladen. Das ist zwar illegal, aber so kinderleicht, dass es viele Menschen trotzdem machen. Noch. Christoph Lange und Steffen Wicker wollen ihnen einen Alternative bieten, die bequemer ist und legal. So wie Apple das mit seinem iTunes-Store vorgemacht hat. Und genau den greift die Idee der BWL-Studenten an, auch wenn der zur&uuml;ckhaltend auftretende Lange das als &bdquo;&uuml;bertrieben&ldquo; bezeichnet. Seit Anfang Mai ist der studentische Angriff auf den Branchenriesen unter der Adresse &bdquo;simfy.de&ldquo; im Internet zu finden. Obwohl studentisch vielleicht das falsche Wort ist, f&uuml;r ein Projekt, das millionenschwere Investoren in seinem R&uuml;cken wei&szlig;.</p>
<p>	Bei &bdquo;Simfy&ldquo; gibt es die Musik im Gegensatz zum iTunes-Store kostenlos &ndash; so wie bei illegalen Downloadservern. Aber man kann sie eben nicht herunterladen, nicht auf dem Computer speichern und nach Belieben vervielf&auml;ltigen, nicht &bdquo;klauen&ldquo;, wie Plattenmanager sagen w&uuml;rden. Sie wird per &bdquo;Stream&ldquo; (englisch f&uuml;r Strom) abgespielt. Wenn ein Benutzer ein Lied anh&ouml;ren will, werden die daf&uuml;r notwendigen Daten direkt von einem &bdquo;Simfy&ldquo;-Rechner &uuml;bertragen. Der Song wird jedoch nicht auf dem Computer des H&ouml;rers gespeichert. Er muss ihn weder herunterladen noch kaufen. Daf&uuml;r wird zwischen den Liedern f&uuml;r einige Sekunden Werbung eingeblendet. Lange setzt darauf, dass das den Nutzern l&auml;stig wird, sie aber auf die riesige Musik-Bibliothek nicht mehr verzichten wollen: Wer monatlich 10 Euro zahlt, kriegt die Musik ohne Werbeunterbrechungen und kann sich die Streams auf sein Smartphone &uuml;bertragen lassen und dar&uuml;ber h&ouml;ren. Und Lange denkt schon weiter. Er ist &uuml;berzeugt, dass es bald Autoradios geben wird, die Streams empfangen und abspielen k&ouml;nnen. Genau wie Blu-ray-Player oder Fernseher. Die Musik schwirrt durch die Luft, geliefert von der virtuellen Datenwolke des Internets. Die Musikbranche k&ouml;nnte so revolutioniert werden: Wieso noch einzelne Songs kaufen, wieso &uuml;berhaupt Musik besitzen, wenn man f&uuml;r ein paar Euro im Monat alles h&ouml;ren kann, was jemals in den Musikstudios dieser Welt aufgenommen wurde?</p>
<p>	6,2 Millionen Lieder sind derzeit bei &bdquo;Simfy&ldquo; verf&uuml;gbar, alle gro&szlig;en Musiklabels kooperieren mit dem Start-Up , darunter Universal, Sony, EMI und Warner &ndash; wobei die etwa 400.000 Songs von Warner-K&uuml;nstlern wie Madonna aus Firmen-philosophischen (&bdquo;Musik darf nicht umsonst sein&ldquo;) bislang nur f&uuml;r die zahlende Kundschaft zu h&ouml;ren sind. Die Einnahmen werden zwischen &bdquo;Simfy&ldquo; und den Plattenfirmen aufgeteilt: &bdquo;Simfy&ldquo; zahlt ihnen einen Vorschuss und jedes Mal, wenn eines ihrer Lieder abgespielt wird, knapp einen Cent &ndash; und obendrauf zus&auml;tzlich etwas mehr als die H&auml;lfte der Ums&auml;tze aus den Bezahl-Mitgliedschaften. Ein Modell, das sich f&uuml;r alle Beteiligten rechnen k&ouml;nnte. Auch mit der Verwertungsgesellschaft Gema hat man sich auf eine Verg&uuml;tung geeinigt &ndash; im Gegensatz zum schwedischen Konkurrenten &bdquo;Spotify&ldquo;, dessen Einstieg in den deutschen Markt bisher daran scheiterte. &Uuml;ber 700.000 Nutzer haben sich bereits kostenlos registrieren lassen, wie viele die Bezahlmitgliedschaft abgeschlossen haben, will Lange nicht verraten. &bdquo;Daf&uuml;r ist es zu fr&uuml;h.&ldquo;</p>
<p>	Der 26-J&auml;hrige sitzt in der Firmenzentrale von &bdquo;Simfy&ldquo;, einem grauen Haus in K&ouml;ln-Ehrenfeld, direkt neben einer Videothek. Der Eingang ist hinten im Hof, an der T&uuml;r klebt ein Zettel, frisch gestrichen, drinnen riecht es nach Farbe. &bdquo;Wir bauen gerade an&ldquo;, sagt Lange, der zusammen mit Steffen Wicker nach dem Einstieg von mehreren Kapitalgebern Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer geblieben ist. Im Februar gab es eine Finanzierungsrunde, mehrere Investoren, darunter die NRW-Bank und DuMont Venture, haben sieben Millionen Euro in die Firma gepumpt. An der Wand h&auml;ngen Leinw&auml;nde mit Bildern von den Rolling Stones und den Beatles, die 60 Mitarbeiter sitzen hinter wandhohen Glasw&auml;nden an &uuml;ppig dimensionierten Bildschirmen, die Empfangsdame hinter einem Tisch, der blau leuchtet.</p>
<p>	Nach K&ouml;ln kam das Unternehmen durch einen Zusammenschluss mit &bdquo;Music Networx&ldquo;, einer Firma, die Konzert-Mitschnitte von zum Beispiel Elton John oder Kiss verkauft. Gegr&uuml;ndet wurde &bdquo;Simfy&ldquo; 2006 in Mannheim, wo Lange und Wicker studierten. &bdquo;Wir haben seit dem ersten Semester herumgesponnen&ldquo;, sagt Lange. Die beiden wollten irgendwas im Internet machen. &bdquo;Weil man dort Dinge umsetzen kann, ohne substantielle Mittel zu haben.&ldquo; Mit befreundeten Programmieren konzipierten sie eine Preisvergleich-Website f&uuml;r Musik im Internet aus der sich schlie&szlig;lich das jetzige &bdquo;Simfy&ldquo; entwickelte. Dass ihr Projekt etwas mit Musik zu tun habe, sei eine Zufallsgeburt, sagt Lange. &bdquo;Das lag uns einfach nur n&auml;her als zum Beispiel ein Preisvergleich f&uuml;r Katzenstreu.&ldquo;</p>
<p>	Mit den anfangs so skeptischen Herren von den Plattenfirmen versteht er sich inzwischen &uuml;brigens besser. &bdquo;Wir treffen uns sogar manchmal abends auf ein Bierchen.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1281517282744.shtml</p>
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		<item>
		<title>Kritischer Blick auf die Welt</title>
		<link>http://www.musiknacht-koeln.de/?p=35</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Band ABC Georgia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die K&#246;lner Band ABC Georgia f&#252;hlt sich musikalisch in den fr&#252;hen 1990er Jahren zu Hause. Das Quartett l&#228;sst sich von Post-Hardcore und alternativem Country inspirieren.
K&#246;ln &#8211;  &#8222;Das Wichtigste ist das Gef&#252;hl, das bei unserer Musik r&#252;berkommt, denn das Rad neu erfunden haben wir nicht&#8220;, sagt Jochen Heisel (30), Schlagzeuger der K&#246;lner Formation A Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die K&ouml;lner Band ABC Georgia f&uuml;hlt sich musikalisch in den fr&uuml;hen 1990er Jahren zu Hause. Das Quartett l&auml;sst sich von Post-Hardcore und alternativem Country inspirieren.</strong></p>
<p><span class="Ortsmarke"><img align="left" alt="" height="200" hspace="10" src="http://www.musiknacht-koeln.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_15842757_XS.jpg" vspace="10" width="200" />K&ouml;ln &#8211; </span> &bdquo;Das Wichtigste ist das Gef&uuml;hl, das bei unserer Musik r&uuml;berkommt, denn das Rad neu erfunden haben wir nicht&ldquo;, sagt Jochen Heisel (30), Schlagzeuger der K&ouml;lner Formation A Band Called Georgia, kurz: ABC Georgia. Gut, das Rad neu zu erfinden erwartet heutzutage wohl keiner mehr von einer Rockband, zumal sich das 2007 gegr&uuml;ndete Quartett einem Sound verschrieben hat, der zeitlos ist &#8211; emotionale Rockmusik, inspiriert von Punk Rock, Jangle Pop und alternativem Country. Acht ihrer Songs haben Jochen Heisel, die beiden S&auml;nger und Gitarristen Dave Maskell (31) und Daniel Hecktor (35) sowie Bassist Rolf Barth (34) nun auf einen Tontr&auml;ger gebannt.</p>
<p>&bdquo;Debut&ldquo; hei&szlig;t das Werk, und es ist nichts weniger als eine Offenbarung f&uuml;r jeden Fan alternativer amerikanischer Musik der fr&uuml;hen 1990er Jahre. Schon der Opener &bdquo;Shore&ldquo; liefert diese grandiose Mischung aus Sehnsucht und Aggression, die schon Bands wie Jawbreaker, Leatherface und Samiam den musikalischen Sonderstatus sicherte &#8211; wenn schon melancholisch, dann wenigstens mit Energie. &bdquo;Another Day&ldquo; ist die Tr&auml;ne im Auge des Helden, traurig und stolz zugleich, das behutsam beginnende &bdquo;Bees and Birds and Bitterness&ldquo; wird schlagartig zu einem treibenden Gitarrenschrammler der alten Schule, anachronistisch, aber gerade deshalb auch authentisch.</p>
<p>Zum Abschluss des relativ kurzen Albums gibt es dann zwei Ohrw&uuml;rmer, die alle St&auml;rken der Band noch einmal eindrucksvoll auf den Punkt bringen. Mit einer sehns&uuml;chtigen Gesangsmelodie und treibendem Rhythmus kommt der Punkrocker &bdquo;Satellite&ldquo; daher, hebt empor in die Stratosph&auml;re, die Einsamkeit des Alls. Das d&uuml;stere &bdquo;Talk Dirty Cheap Thing&ldquo; rockt genau in die andere Richtung, hinein in die Eingeweide der Seele, in Zerrissenheit und Wut. Mit rauer Stimme singt Hecktor: &bdquo;We&#39;re setting sails into the sunset, one for the road we&#39;ll never go.&ldquo; (Wir setzen die Segel hinein in den Sonnenuntergang, noch einen letzten Drink auf den Weg, den wir niemals zusammen gehen werden).</p>
<p>&bdquo;Hier geht es darum, unfreiwillig eine sehr wertvolle Beziehung hinter sich gelassen zu haben, und sich wieder ins Haifischbecken der Dating-Games zu begeben&ldquo;, erkl&auml;rt Hecktor, der sich das Songwriting und Texten mit Maskell teilt. Seine Inspirationen holt er sich, wie er sagt, aus einer gewissen Unzufriedenheit mit seiner Situation &#8211; Alltagsbeobachtungen werden in den Texten zu Reflexionen &uuml;ber den Zustand der Welt. &bdquo;Ich hab Soziologie studiert, und das pr&auml;gt&ldquo;, so Hecktor. &bdquo;Da kriegt man einen kritischen Blick auf die Welt, den man niemals mehr los wird.&ldquo; Im Fall von ABC Georgia ist das allerdings ein Gewinn: Maskell und Hecktor schaffen es, ihre kritischen Blicke metaphernreich und lyrisch anspruchsvoll in Textform zu bringen &#8211; Mitgr&ouml;l-Plattit&uuml;den sucht man hier vergeblich, daf&uuml;r findet man Substanz.</p>
<p>Punk-Rock-Attit&uuml;de gibt es trotzdem: &bdquo;Debut&ldquo; wurde von der Band &#8211; beruflich fest eingespannt vom Projektmanager bis zum Sozialversicherungs-Fachangestellten &#8211; in Eigenregie aufgenommen. Das Ergebnis ist ein wunderbar unpolierter Sound, Melancholie und Rotzigkeit gehen Hand in Hand. Gute Songs, das machen ABC Georgia deutlich, sind eben doch wichtiger als ein audiophiles High-End-Produkt. Ob auf CD oder bei ihren mitrei&szlig;enden Live-Auftritten: Die Band transportiert vor allem eines &#8211; Leidenschaft. &bdquo;Das Gr&ouml;&szlig;te am Musikmachen ist, wenn man das Gef&uuml;hl hat, innerhalb einer Band zu harmonieren&ldquo;, sagt Heisel. Und es ist wohl genau diese Harmonie, die jeden Song auf &bdquo;Debut&ldquo; so ehrlich klingen l&auml;sst, wie den Schlag des Herzens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1278663540909.shtml</p>
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		<title>Du hast die Wahl, Fisch!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Meyer-Landrut]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Martin Zips
Was sich f&#252;r Lena Meyer-Landrut seit Oslo ver&#228;ndert hat? Die Leute erkennen sie jetzt, wenn sie aufs Klo geht. Lena selbst hat sich wiederum gar nicht gro&#223; ver&#228;ndert. Das ist sch&#246;n. Aber auch ganz sch&#246;n heikel.
Lena wartet in einem dieser riesigen ehemaligen Industriebauten in K&#246;ln-M&#252;lheim. Fr&#252;her wurden hier Kabelstr&#228;nge gedreht, heute deutsche Witzsendungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von <span class="hcard fn">Martin Zips</span></p>
<p class="entry-summary">Was sich f&uuml;r Lena Meyer-Landrut seit Oslo ver&auml;ndert hat? Die Leute erkennen sie jetzt, wenn sie aufs Klo geht. Lena selbst hat sich wiederum gar nicht gro&szlig; ver&auml;ndert. Das ist sch&ouml;n. Aber auch ganz sch&ouml;n heikel.</p>
<p>Lena wartet in einem dieser riesigen ehemaligen Industriebauten in K&ouml;ln-M&uuml;lheim. Fr&uuml;her wurden hier Kabelstr&auml;nge gedreht, heute deutsche Witzsendungen. Vor dem Eingang der Produktionsfirma Brainpool essen ein paar Blondinen Flutschfinger-Eis. &quot;Komm rein, iss&#39; frisch hier&quot;, steht auf einem&nbsp;Plakat.</p>
<p>Einer der Herren &uuml;ber diese Spa&szlig;fabrik hei&szlig;t Stefan Raab. Raab befindet sich in der Sommerpause, rast also weder im Wok Eispisten hinunter, noch misst er sich mit anderen bei &quot;Schlag den Raab&quot; im Bierkrugschieben. Dort, wo allabendlich Raab-Fans aus ganz Deutschland an der Garderobe &quot;Taschenmesser, Schl&uuml;ssel und Lippenstifte&quot; abgeben m&uuml;ssen, bevor sie ins &quot;TV-Total&quot;-Studio eingelassen werden, herrscht entspannte&nbsp;Ruhe.</p>
<p>Nur Herr Kr&auml;mer von der Plattenfirma Universal wartet schon, eine Sicherheitsmitarbeiterin stemmt die schwere Glast&uuml;r auf. Die Fotos an den W&auml;nden dahinter zeigen die Kom&ouml;dianten Anke Engelke, Bastian Pastewka und viele andere muntere Brainpool-Gestalten, zu denen jetzt auch die 19 Jahre alte Lena Meyer-Landrut geh&ouml;rt. Mit ihrem F&ouml;rderer Raab hat sie den Eurovision Song Contest wieder nach Deutschland geholt, zum ersten Mal nach 28 Jahren. Was ist dagegen schon ein dritter Platz bei einer&nbsp;Fu&szlig;ballweltmeisterschaft?</p>
<p>In elf L&auml;ndern war Lena mit &quot;Satellite&quot; auf Platz eins der wichtigsten Downloadportale. Nach ihrem Triumph &uuml;berbrachte ihr Christian Wulff, damals noch Ministerpr&auml;sident von Niedersachsen, am Flughafen eine Gru&szlig;botschaft der Kanzlerin. Gro&szlig;e Ehre also. Was ist eigentlich aus Lena&nbsp;geworden?</p>
<p>&quot;Das ist mein 4322. Interview&quot;, seufzt sie, als sie m&uuml;de den abgedunkelten Raum betritt und sich auf das schwarze Ledersofa legt. Gerade hat sie ein paar R&auml;ume weiter zu Mittag gegessen. Jetzt startet der Marathon erneut. Vergangene Woche gab Lena Interviews in London, Amsterdam, Wien, Paris. Sie befindet sich auf Promo-Tour, so hei&szlig;t das. In ein paar Stunden reist sie weiter nach Br&uuml;ssel, dann nach Norwegen, dann nach Schweden. In ihrer Heimatstadt Hannover ist sie selten, oft &uuml;bernachtet sie in einem K&ouml;lner Apartment, das man ihr gebucht hat. Dort kocht sie oder liest. Krimis, Horrorgeschichten. Joy Fielding, &quot;Die Katze&quot;. Raus geht sie kaum. &quot;Zu prominent&quot;, sagt Herr&nbsp;Kr&auml;mer.</p>
<h3>&quot;Wir duzen uns doch, oder?&quot;</h3>
<p>Lena tr&auml;gt eine blaue, extra weite Baumwollhose, ein enges dunkles Shirt und Espadrilles. Erst legt sie sich auf den R&uuml;cken, dann auf den Bauch. Sie wippt mit den Beinen, l&ouml;st den Haargummi und klimpert lolitahaft mit den Augendeckeln. Rundum ist es weniger reizvoll: Auf dem Tisch stehen drei abgebrannte Teelichter neben trockenem&nbsp;Geb&auml;ck.</p>
<p>Nachdem Lena in Oslo gewonnen hatte, sang sie vor Zehntausenden auf einem Platz in Hannover. &quot;Geht doch nach Hause, es regnet so&quot;, rief sie den Menschen zu &#8211; aber die Menschen lachten und jubelten nur und kauften die Platte, die Stefan Raab in Windeseile mit ihr aufgenommen hatte. Ihr Album hat sich mehr als 400000-mal verkauft. Und &quot;Satellite&quot; ist hierzulande der meistverscherbelte Single-Hit des&nbsp;Jahres.</p>
<p>Jenseits von B&uuml;hne und Kamera ist Lena (&quot;wir duzen uns doch, oder?&quot;) an diesem Tag eine ruhige, ernsthafte Frau. Sie erz&auml;hlt von ihrer bisher weitesten Reise &#8211; Ferienclub in Tunesien, mit vier Jahren, zusammen mit der Mutter. &quot;In den vergangenen Jahren fehlte uns f&uuml;r einen gro&szlig;en Urlaub schlicht das Geld.&quot; Sie berichtet, dass sie fr&uuml;her f&uuml;r Britney Spears schw&auml;rmte, nun aber Johnny Depp &uuml;ber ihrem Bett h&auml;ngen&nbsp;hat.</p>
<p>Lena sagt, dass sie als Kind &quot;oft in verschiedenen Familien zu Besuch&quot; war und es dort immer gehei&szlig;en h&auml;tte: &quot;Wenn Lena da ist, dann ist immer alles viel sch&ouml;ner.&quot; Sie spricht leise. Kein einziges &quot;geil&quot; oder &quot;supi&quot; kommt diesmal &uuml;ber ihre Lippen. &quot;Ich glaube, ich bin irgendwie ausgeglichen und mit mir v&ouml;llig im Reinen. Das macht mir eine gewisse Unbeschwertheit&nbsp;m&ouml;glich.&quot;</p>
<p>Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/lena-meyer-landrut-du-hast-die-wahl-fisch-1.978018</p>
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		<title>Abend mit Türkischem</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 10:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mozartsommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Mannheimer Mozartsommer ist etwas gelungen: Beim Konzert des Concerto K&#246;ln zusammen mit dem auf t&#252;rkische Musik spezialisierten Ensemble Sarband lie&#223;en sich nicht nur viele Stammg&#228;ste im Schauspielhaus des Nationaltheaters in den Serail entf&#252;hren, sondern offensichtlich auch viele T&#252;rken. Was Pfalzbau-Intendant Hansg&#252;nther Heyme mit seinen fremdsprachigen Theaterabenden vergebens versucht, n&#228;mlich Immigranten in den Tempel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Mannheimer Mozartsommer ist etwas gelungen: Beim Konzert des Concerto K&ouml;ln zusammen mit dem auf t&uuml;rkische Musik spezialisierten Ensemble Sarband lie&szlig;en sich nicht nur viele Stammg&auml;ste im Schauspielhaus des Nationaltheaters in den Serail entf&uuml;hren, sondern offensichtlich auch viele T&uuml;rken. Was Pfalzbau-Intendant Hansg&uuml;nther Heyme mit seinen fremdsprachigen Theaterabenden vergebens versucht, n&auml;mlich Immigranten in den Tempel der Hochkultur zu locken &#8211; hier ist es en passant geschehen. Es war aber auch ein leichter, luftiger und lauschiger Abend, nicht nur klimatisch, auch musikalisch. Notierte t&uuml;rkische Musik stand notierter mitteleurop&auml;ischer Musik des 18. Jahrhunderts gegen&uuml;ber, die von der t&uuml;rkischen Musik profitiert hat, etwa die Ouvert&uuml;re zu Mozarts &quot;Entf&uuml;hrung aus dem Serail&quot; ganz am Ende, aber auch einige Werke von Joseph Martin Kraus.</p>
<h3>Rhythmische Kontrapunkte</h3>
<p>Interessant ist die Gegen&uuml;berste<img align="left" alt="" height="133" hspace="10" src="http://www.musiknacht-koeln.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_10498804_XS.jpg" vspace="10" width="200" />llung allemal, sind sich die Musiken strukturell doch sehr fern. Kontrapunkt, Polyphonie, ja selbst Harmonie kommen in den St&uuml;cken und Liedern von Gazi Giray Han, Dimitre Cantemir oder eben Wojciech Bobowski nur selten vor, meist spielen an Tutti-Stellen Ney (L&auml;ngsfl&ouml;te), Kemen&ccedil;e (eine Art Kniegeige) und Kanun (eine Art Zither) dieselbe Melodie mit Nuancen in der Intonation. Einen rhythmischen Kontrapunkt bildet die mit Synkopen angereicherte Perkussion.</p>
<p>Tats&auml;chlich fand bei dem Konzert so etwas wie die Fusion der musikalischen Kulturen statt, indem n&auml;mlich die Sarband-Musiker den &quot;klassischen&quot; Werken mit ordentlich Schmackes einheizten und Concerto K&ouml;ln auch bei t&uuml;rkischen Werken (oft unisono) mitspielten. Selbst getanzt wurde. Zwei Derwische drehten sich eindrucksvoll etwa in Bobowskis &quot;Acem Il&acirc;hi&quot; minutenlang in h&ouml;chster Eleganz im Kreis. Ein leichter Abend, der viele gl&uuml;cklich machte. Gelungen.</p>
<p>Quelle: http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/20100722_mmm0000000308601.html</p>
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		<title>Euphorie und Trauer: Neues von den Magic Numbers</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[magic numbers]]></category>

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		<description><![CDATA[So sch&#246;n kann Trauer klingen: Das dritte Album der britischen Harmony-Pop-Gruppe The Magic Numbers klingt mit einer elegischen Streichermelodie aus, die dem Arrangeur Robert Kirby (1948-2009) ein bewegendes Denkmal setzt.

	&#8222;Es war ein sehr enger Freund, fast unser f&#252;nftes Mitglied&#8220;, sagt Romeo Stodart, Gitarrist und Haupt-Songschreiber der aus zwei Bruder-Schwester-Paaren bestehenden Band, im Interview der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sch&ouml;n kann Trauer klingen: Das dritte Album der britischen Harmony-Pop-Gruppe The Magic Numbers klingt mit einer elegischen Streichermelodie aus, die dem Arrangeur Robert Kirby (1948-2009) ein bewegendes Denkmal setzt.</p>
<p>
	&bdquo;Es war ein sehr enger Freund, fast unser f&uuml;nftes Mitglied&ldquo;, sagt Romeo Stodart, Gitarrist und Haupt-Songschreiber der aus zwei Bruder-Schwester-Paaren bestehenden Band, im Interview der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. &bdquo;Wir sp&uuml;ren immer noch den gro&szlig;en Verlust.&ldquo;<span id="more-28"></span>Kirbys letzte Aufnahmen mit den Brilliant Strings zieren nun das Ende der neuen Magic-Numbers-Platte. Die Ergriffenheit ist Stodart, einem h&uuml;nenhaften Mann mit dichtem Vollbart, auch gut ein halbes Jahr nach Kirbys pl&ouml;tzlichem Tod noch deutlich anzumerken. &bdquo;The Runaway&ldquo;, nach vier Jahren Band-Pause als Comeback geplant, ist zu einem melancholischen Nachruf geworden</p>
<p>Als blutjunger Studiomusiker hatte Kirby Anfang der 70er Jahre f&uuml;r Nick Drakes legend&auml;re Folkpop-Alben &bdquo;Five Leaves Left&ldquo; und &bdquo;Bryter Layter&ldquo; wunderbare Orchester-Arrangements beigesteuert. Auch in den Jahrzehnten danach war er ein gefragter Sound-Veredler. Mit den Magic Numbers Romeo und Michele Stodart sowie Angela und Sean Gannon hatte Kirby bereits deren zweites Album &bdquo;Those The Brokes&ldquo; (2006) aufgenommen. Dem Nachfolger dr&uuml;ckte er bei vier Songs seinen Stempel auf es sind die besten einer insgesamt eindrucksvollen Platte.</p>
<p>	Schon das erste Lied &bdquo;The Pulse&ldquo; klingt mit perfektem Harmoniegesang und dem prominenten Einsatz des Kammerorchesters Brilliant Strings wie eine traumhafte Hommage an den melodieseligen Sixties-Pop. &bdquo;Auf diesen Song sind wir echt stolz&ldquo;, sagt Romeo Stodart. &bdquo;Wir haben uns stark an klassischer Popmusik orientiert: Phil Spector, die Beach Boys, Motown. Und wir konnten diesmal im Studio viel experimentieren das hat sich ausgezahlt.&ldquo;</p>
<p>	Neben Folk und Pop f&auml;llt auf &bdquo;The Runaway&ldquo; vor allem Soul als Einfluss ins Gewicht. Ein Stil, den sich die vier Londoner &bdquo;Bleichgesichter&ldquo; auf ihre ganz eigene, sehr britische, respektvolle Weise aneigneten &ndash; sch&ouml;n nachzuh&ouml;ren etwa in &bdquo;Why Did You Call?&ldquo; oder &bdquo;The Song That No One Knows&ldquo;. &bdquo;Wir m&ouml;gen neben dem klassischen Soul auch Beyonc&eacute; oder Alicia Keys&ldquo;, verr&auml;t Romeo Stodart.</p>
<p>	F&uuml;r die Magic Numbers steht vor allem in Gro&szlig;britannien, wo sie vor einem halben Jahrzehnt ihre gr&ouml;&szlig;ten Chart-Erfolge feierten, einiges auf dem Spiel. Das Quartett war nach langen Tourneen ausgelaugt, Michele Stodart wurde Mutter, und dann wechselte man auch noch die Plattenfirma. Die lange Pause zwischen den Alben Nummer zwei und drei &bdquo;hat uns gut getan&ldquo;, sagt Angela Gannon im dpa-Interview. Den sympathischen Musikern ist zu w&uuml;nschen, dass ihr zwischen Euphorie und Trauer schwebendes Werk von vielen alten Fans geh&ouml;rt wird und neue gewinnt auch im Gedenken an den gro&szlig;en Robert Kirby. </p>
<p>quelle: http://www.focus.de/kultur/musik/musik-euphorie-und-trauer-neues-von-den-magic-numbers_aid_532998.html</p>
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		<title>Brings</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[koelner karneval]]></category>
		<category><![CDATA[those were the days]]></category>

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		<description><![CDATA[Brings klingt zwar wie &#34;Bringe es!&#34;, ist aber der Name des Lead-S&#228;nges Peter Brings. Brings ist eine erst in neuerer Zeit in den Karneval vorger&#252;ckte, zwischenzeitlich sehr bekannte K&#246;lner K&#246;lschrock-Band. Die Band besteht neben Peter Brings aus den f&#252;nf Musikern Harry Alfter, Christian Bl&#252;m (Sohn von Norbert Bl&#252;m) und Kai Engel (der Sohn von &#34;Ex-F&#246;&#246;s&#34; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif">Brings klingt zwar wie &quot;Bringe es!&quot;, ist aber der Name des Lead-S&auml;nges Peter Brings. Brings ist eine erst in neuerer Zeit in den Karneval vorger&uuml;ckte, zwischenzeitlich sehr bekannte K&ouml;lner K&ouml;lschrock-Band. Die Band besteht neben Peter Brings aus den f&uuml;nf Musikern Harry Alfter, Christian Bl&uuml;m (Sohn von Norbert Bl&uuml;m) und Kai Engel (der Sohn von &quot;Ex-F&ouml;&ouml;s&quot; Thomas &quot;Tommy&quot; Engel) und einem weiteren Musiker, dessen Name streng geheim gehalten wird(angeblich auch ein &quot;Brings&quot;).<br />
	</font></p>
<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif"><img align="left" alt="" hspace="10" src="http://www.musiknacht-koeln.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_3922696_XS.jpg" style="width: 242px; height: 161px;" vspace="10" /></font></p>
<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif">Gegr&uuml;ndet wurde die Band im Jahr 1991, damals noch mit Matthias Gottschalk am Schlagzeug und ohne Kai Engel. Die Band startete sehr erfolgreich, u.a. mit einem Auftritt bei Rock am Ring, und galt als gro&szlig;e Hoffnung der deutschen Rockmusik. Ein H&ouml;hepunkt war eine nahezu ausverkaufte K&ouml;lner Sporthalle im Jahre 1993. &Uuml;ber die Jahre ist Brings zu einer lokalen Gr&ouml;&szlig;e gewachsen. <span id="more-18"></span>Allerdings hatte die Band immer damit zu k&auml;mpfen, mit BAP verglichen zu werden, wobei eventuell auch eine Rolle spielte, dass einige der Alben von Klaus Major Heuser, damals Gitarrist bei BAP, produziert wurden.</font></p>
<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif">Nachdem es etwas ruhig um die Band geworden war, kam im Jahr 2000 mit dem an Those were the days my friend angelehnte Superjeilezick der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Hit. Insbesondere im Karneval wurde der Song ein Dauerbrenner. Nach diesem &Uuml;berraschungserfolg kam es zu einer erheblichen &Auml;nderung des musikalischen Stils weg vom klassischen Rock hin zu einer Party- und Stimmungsmusik. In der Karnevalsession 2004 landete die Band mit Poppe Kaate Danze einen weiteren kleineren Hit.</font></p>
<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif">Heute ist Brings daher vor allem K&ouml;lner Karneval auf den meisten gr&ouml;&szlig;eren und kleineren Karnevalsveranstaltung vertreten.</font></p>
<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif">Quelle:</font> http://www.koelner-karneval.info/Karnevalskuenstler/Musik.htm</p>
<p align="justify"><font face="Arial, Helvetica, sans-serif">Foto:Fotolia</font></p>
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		<title>c/o pop Festival</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[c-o-pop]]></category>
		<category><![CDATA[disco]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[pop festival]]></category>
		<category><![CDATA[Rockkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[topevents]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund zwei Monate fr&#252;her als im letzten Jahr findet die c/o pop vom 23. bis zum 28. Juni 2010 in K&#246;ln statt. Ein Programm aus Club- und Popkultur, mit Indie-, Pop- und Rockkonzerten von Bands wie Phoenix, Klee, The Go! Team und Die Sterne sowie zahlreichen Partys, erwartet die Zuschauer des Festivals.
	Tickets f&#252;r das c/o [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Monate fr&uuml;her als im letzten Jahr findet die c/o pop vom 23. bis zum 28. Juni 2010 in K&ouml;ln statt. Ein Programm aus Club- und Popkultur, mit Indie-, Pop- und Rockkonzerten von Bands wie Phoenix, Klee, The Go! Team und Die Sterne sowie zahlreichen Partys, erwartet die Zuschauer des Festivals.</p>
<p>	Tickets f&uuml;r das c/o pop Festival kaufen!<span id="more-13"></span></p>
<p>Bereits zum siebten Mal findet in K&ouml;ln die&nbsp;c/o pop statt. Vom 23. bis 28. Juni verwandelt sich die Domstadt dann zu einer Hochburg der Popkultur und Clubszene. Und w&auml;hrend die meisten Konzerte 2009 noch linksrheinisch stattgefunden haben, bezieht die c/o pop dieses Jahr im Staatenhaus am Rheinpark ihr Hauptquartier.</p>
<p>Das Line-Up des Festivals hat auch in diesem Jahr wieder einiges zu bieten: Los geht&#39;s am Mittwoch mit dem Konzert von <b>Klee </b>im Stadtgarten. Am selben Abend&nbsp;wird <b>Shantel </b>mit seinem Bucovina Orkestar live im Gloria Theater zu Gast sein und seine Disco Partizani er&ouml;ffnen. Am Donnerstag sorgen <b>Phoenix </b>aus Frankreich wortw&ouml;rtlich f&uuml;r frischen Wind: In Kooperation mit den &quot;Telekom Street Gigs&quot; geben sie in luftiger H&ouml;he, auf dem Parkdeck der Koelnmesse, ein Konzert.</p>
<p>Am Freitag geht es beim <b>The Go! Team</b> aus Gro&szlig;britanien dann nochmal richtig zur Sache: Ab 21 Uhr geben sie in den Opernterassen eine wilde Mischung aus Pop, Indie und HipHop zum Besten. Den Abschlu&szlig; der f&uuml;nft&auml;gigen Veranstaltungen werden die drei Hamburger Jungs der Band <b>Die Sterne</b> im Stadtgarten machen, wo sie am Sonntag ab 21 Uhr auf der B&uuml;hne stehen.</p>
<p>Das komplette Programm der c/o pop gibt es unter www.c-o-pop.de.<a href="http://www.c-o-pop.de/"><br />
	</a></p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.koeln.de/koeln/was_ist_los/topevents/c_o_pop_festival_317206.html</p>
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